NOVA Industrietechnik AG

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Ihr zuverlässiger Partner für Bau- und Industriepersonal seit 1987

Perfekte Mitarbeiter

Nobody is perfect

Logisch, niemand ist perfekt - und das ist auch nicht notwendig. Wir alle sind Menschen, mit unseren Stärken und Talenten, aber auch mit unseren Ecken und Kanten. Und das ist gut so.

Lassen Sie sich aber nicht davon abhalten, sich selbst zu einer Person machen, um die sich Arbeitgeber reissen, weil in Ihrem Gebiet niemand so gut ist wie Sie! Seien Sie perfekt mit Ihren Schwächen und mit allem, was Sie sind.

Berufliche Kompetenz

Erste und notwendige Bedinung ist natürlich, dass Sie ein Fachmann, eine Fachfrau auf Ihrem Gebiet sind.

Im Idealfall haben Sie eine anerkannte Ausbildung und ein Papier, das Ihre Kenntnisse bescheinigt - ein Lehrabschlusszeugnis, einen Fachhochschulabschluss, einen Doktortitel, aber auch gute Arbeitszeugnisse, die belegen, dass Sie während langer Zeit zur Zufriedenheit Ihres Chefs gearbeitet haben. 

Schätzen Sie sich glücklich, denn diese Papiere öffnen Türen, die sonst geschlossen blieben, und machen vieles leichter. Sie können noch so gut sein, wenn Ihnen die anerkannten Zeugnisse fehlen, kriegen Sie oft nicht einmal einen Fuss in die Tür, und Ihre Unterlagen werden ohne genauere Prüfung zurück geschickt. 

Ständige Weiterbildung

Falls es Ihnen bisher nicht gelungen ist, Zeugnisse und Belege Ihrer Kompetenz zu erarbeiten, geben Sie nicht auf.

Nutzen Sie Chancen zur Weiterbildung, wenn Sie sich Ihnen bieten: Lesen Sie über Themen, die Sie interessieren, lernen Sie autodidaktisch im Internet und aus Büchern, besuchen Sie Kurse in der Volkshochschule oder privaten Schulen, beteiligen Sie sich an ehrenamtlichen Projekten... 

Unter Umständen unterstützen die Arbeitsämter arbeitslose Menschen durch die Finanzierung von Weiterbildungen, die eine bessere berufliche Qualifikation versprechen und somit eine höhere Chance, Arbeit zu finden. 

Wenn Sie aktuell eine Stelle haben, übernehmen Sie neue Aufgaben und Verantwortungen, interessieren Sie sich für die Arbeit der Kollegen und Kolleginnen - fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich bei einer Weiterbildung für Sie finanziell beteiligt.

Kurz: gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt, seien Sie neugierig, übernehmen Sie Verantwortung, ruhen Sie sich nicht auf erworbenen Lorbeeren aus!

Unsere schnellebige Zeit erfordert vermutlich immer häufiger, dass auch Menschen im mittleren Alter noch einmal die Schulbank drücken und einen ganz neuen Beruf lernen - entweder aus Notwendigkeit, aber auch aus Interesse.

Nicht negativ auffallen

Ein Aspekt, der manchmal unterschätzt wird, betrifft die Sekundärtugenden. Herausragende Berufsleute mit grossen Fähigkeiten, wie Mozart, hatten es immer wieder geschafft, sich mit ihren Arbeitgebern zu zerstreiten - weil es an den Sekundärtugenden mangelte.

Auch das grösste Genie macht sich langsam aber sicher unbeliebt, wenn es an jenen Fähigkeiten fehlt, die zwar nicht direkt etwas mit der Leistung zu tun haben, die aber dazu führen, die Leute in der Umgebung zu irritieren und zu verärgern: Unzuverlässigkeit, vulgäre Sprache, Termine, die nicht eingehalten werden machen jeden unbeliebt... aber auch: Leute, die ständig von anderen Werkzeug leihen müssen, weil sie selbst nicht daran gedacht haben; die ständig von andern Essen, Getränke oder Raucherwaren schnorren, weil sie nicht vorbereitet sind. 

Gewöhnen Sie sich an, sich strikt an die Sekundärtugenden zu halten: Seien Sie immer pünktlich, ehrlich und zuverlässig; eignen Sie sich gute Umgangsformen an, sagen Sie danke und bitte, lächeln Sie, auch wenn Ihnen nicht danach ist. Halten Sie Ihre Termine ein, seien Sie vorbereitet, seien Sie dienstfertig, ohne unterwürfig zu sein.

Gepflegtes Auftreten

Das gepflegte Auftreten gehört grundsätzlich zu den Sekundärtugenden. Es verdient dennoch besondere Beachtung, da es ein sehr heikles Thema ist. 

Wenn Sie nicht pünktlich sind, sich dauernd verrechnen oder immer das Werkzeug kreuz und quer liegen lassen, so können Sie sich sicher sein, dass Sie in kurzer Zeit eine entsprechende kritische Rückmeldung von Ihren Vorgesetzten erhalten werden. Wenn Sie aber ungepflegt auftreten, so sind die Hemmungen deutlich grösser. Wer sagt schon gern jemand anderem "du stinkst"?

Folglich müssen Sie selbst peinlich genau auf ein gepflegtes Auftreten achten: Duschen Sie täglich, wechseln Sie täglich die Unterwäsche, schneiden Sie sich die Fingernägel, rasieren Sie sich wenn Sie ein Mann sind, pflegen Sie Ihre Zähne. 

Wenn Sie auf der Baustelle arbeiten, erscheinen Sie natürlich nicht mit Anzug und Krawatte bei der Arbeit; ein frisch gewaschenes T-Shirt und Arbeitschuhe, die nicht schon am Morgen früh Dreckabdrücke in der Wohnung eines Kunden hinterlassen, sollten allerdings selbstverständlich sein.

Kaum jemand spricht über diese Aspekte; sie können allerdings den Ausschlag geben bei jenen Aufträgen, wo nicht nur das fachmännische Können und Wissen gefragt sind, sondern auch das Auftreten vor Kundschaft und den Eindruck, den die Firma dort hinterlässt. Ebenfalls tun Sie Ihren Kollegen einen Gefallen, die neben Ihnen arbeiten und mit denen Sie im selben Auto sitzen.

Seien Sie mutig und echt

Seien Sie mutig und selbstbewusst, stehen Sie für sich ein!

Dies ist natürlich nicht immer einfach umzusetzen, besonders nicht in der heutigen Zeit, wo Arbeitsstellen oft rar gesät sind und schwer zu bekommen. 

Dennoch ist es positiv für alle Beteiligten - wenn auch nicht immer bequem - wenn Sie ehrlich und offen sagen, was Sie denken. So wissen alle, was Sache ist, und es können Lösungen gefunden werden, die im besten Interesse aller Beteiligten sind. 

Es hat keinen Sinn, wenn Sie in einer Firma bleiben, wenn Sie grundsätzliche Probleme mit der Firmenkultur oder der Arbeitsweise haben. Sie werden keine gute Leistung bringen können, Sie werden sich selbst dabei kaputt machen. Sagen Sie, was Sie bedrückt - im besten Fall stossen Sie auf offene Ohren, und Ihre Kritik fliesst in die weitere Entwicklung der Firma ein, wovon Sie selbst zuerst profitieren. Im schlechtesten Fall trennen Sie sich -und Sie alle haben die Möglichkeit, Geschäftspartner zu suchen, mit denen eine Zusammenarbeit möglich ist.

Korrekte Selbsteinschätzung

Seien Sie sich Ihrer Stärken bewusst, aber auch Ihrer Schwächen. Nehmen Sie sich die Zeit und analysieren Sie sorgfältig: was kann ich wirklich gut? Wo habe ich Probleme? Wenden Sie sich bei dieser Analyse an Personen, die Ihr Vertrauen geniessen: oft sehen andere viel klarer als wir selbst, wo wir unsere grossen Talente und Schwachpunkte haben. Haben Sie den Mut, ehrlich zu sich selbst zu sein, im Guten wie im Bösen.

Sorgen Sie bei Ihrer Berufswahl dafür, dass Sie möglichst oft dort arbeiten können, wo Sie Ihre Stärken haben. Das hat zur Folge, dass Ihnen die Arbeit leicht und schnell von der Hand geht, und dass es einfach ist, ERfolge zu erzielen. Dies wiederum sorgt dafür, dass Sie für Ihre Firma ein Plus sind. 

Arbeiten Sie nicht dort, wo Sie Ihre Schwächen haben - damit Sie sich nicht mühselig und lange aufreiben, und das Resultat dann trotzdem höchsten mittelmässig wird, aber nie gut, und schon gar nie hervorragend.

Zeigen Sie das Beste von sich selbst, damit die Welt Ihnen das Beste zurück geben kann, in Form von Geld, Anerkennung, und auch Zufriedenheit.